Lebenslauf
Publikationen
Klein Doris
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Als kleine Rotznase....
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Damals,
als ich geboren wurde, war es ein Mittwoch. Nicht jeder kann ein
Sonntagskind sein! Dennoch, es war ein wunderschöner Tag, zumindest
für meine stolzen Eltern. Ich kann mich – natürlich
– an nix erinnern. Dafür gibt es aber einige Fotos, Erzählungen
meiner Eltern und Grosseltern und auch Super8-Filme (wie altmodisch
es damals noch zuging!) - auf einem Film ist sogar Windelwechseln
zu sehen, puhhh.
< 3 Monate > |
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Das Essen will gelernt sein. Hier
ein Löffel, dort der Mund – und grosse Augen. Damals
war Spinat noch ein Graus. Heute, zusammen mit Kartoffelpüree,
is(s)t es meine Lieblingsspeise: Grün-Pü
mit Gelb-Pü.
< 7 Monate>
In
dem Alter haben alle Kinder noch an den Weihnachtsmann geglaubt,
oder?
< Weihnachten 1969, 7 Monate > |
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Drei
Generationen vereint auf dem Hinterhof meiner Oma. Es ist sogar
der zweite Hinterhof, typisch für viele alte Berliner Häuser.
Was auch Zille mit viel Lokalkolorit interpretierte....<
9 Monate > |
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Auf
besagtem Hinterhof hatte mein Opa ein Beet angelegt. Das brachte
Grün in die tristen Grautöne
der Hauswände und Brandmauern. Mit Schippchen und Schäufelchen
durfte ich mein erstes kleines Beet pflegen - ein grüner Daumen
will früh geübt sein. < 1 Jahr >
Praktisch, ohne Zähne kann
der Finger problemlos in den Mund gesteckt werden. |
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Schon
im zarten Alter von 3 Jahren zeigten sich die Anzeichen einer praktischen
Veranlagung.
Und
nicht lange später entwickelte sich der Forscherdrang. Mit
diesem primitiven Mikroskop wurden baumstammdicke Haarwurzeln bestaunt
und ein sezierter Frosch untersucht. Bitte das hübsche Tapetenmuster
beachten! |
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